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Tel.: (030) 890 90 773  |   Mobil: 0163 - 591 91 52 |   Email: post@kampf-kunst.de

Wing Tsun Lehrgang der KKA in Porec (Kroatien)

  Pinien, Strand und viel Sonne; das war unser Ziel für den Sommer . Und natürlich als Beilage eine Woche intensivstes Training. Also machten sich aus unterschiedlichen Richtungen Deutschlands und Österreichs Wing Tsun-Begeisterte nach Porec in Kroatien auf den Weg Es entstand nicht nur durch das gute Miteinander der Trainierenden, sondern auch durch die Umgebung, eine ganz eigene Dynamik, die das Wing Tsun fließen lies. Egal, ob Vor- oder nachmittags, immer strahlte die Sonne mit durchgehenden 30°C vom wolkenlosen Himmel herab und die Haut wurde durch die frische Brise des Meeres gekühlt. So wurden die Bewegungen unbewusst weiter und vielleicht auch freier, als bei einem Training im geschlossenen Raum ohne den warmen Sand unter den Füßen und den hellen Farben in den Augen. Über die Autofahrt bräuchte man eigentlich keinerlei Worte verlieren, wenn sie nicht so starken Stimmungsschwankungen ausgesetzt gewesen wäre. In Deutschland und Österreich genossen alle die überwiegende Fahrt auf Landstraßen, auf denen es zügig voran ging. Bis Italien am Straßenrand auf dem Schild angekündigt wurde und die letzten 250 km sich wie in einer Zeitschleife schön langsam abspulten. Zum Schluss wurden volle 16 Stunden für die Fahrt zum Bestimmungsort verbucht. Um es gleich vorweg zu nehmen, der Ort und das Klima entschädigten für alle Strapazen. Vielleicht lag es auch daran, dass gleich am nächsten Tag mit dem Training begonnen wurde, obwohl der Lehrgang erst am Montag beginnen sollte. Die Sinne wurden aber nicht nur auf kämpferischer Ebene angesprochen, sondern auch das Kulturelle kam nicht zu kurz. Besonders die abendlichen Bar-Ausflüge waren begehrt, wie auch die am Tage zu einigen Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung. Was nicht vergessen werden darf, war die hervorragende Gastronomie. Ob man sich nun exquisit bedienen lies oder der Fisch in der Unterkunft selbst zubereitet wurde, schmeichelten die Aromen doch jedes Mal auf das Vortrefflichste die Gaumen aller. So verging eine Woche viel zu schnell und zum Abschluss bleibt nur zu sagen, dass durch die vielen Ausbilder ein qualitativ sehr hochwertiger Wing Tsun-Input gegeben war, der dann noch bis zum Dienstag konstruktiv untereinander weitergeführt wurde. Die Rückfahrt wurde in zwei Abschnitte geteilt. Der erste führte bis nach Wien. Hier gab es gleich den nächsten Lehrgang für unsere österreichischen Schüler, der über das ganze Wochenende hinweg ging. Es wurde dabei viel Augenmerk auf die Grundlagen gelegt, die uns alle immer wieder beschäftigen. Sonntagnachmittag folgte dann die letzte Etappe zurück. In Erinnerung bleiben viele unvergessliche Momente mit guten Menschen und einer schönen Natur, die half Gelerntes zu verinnerlichen.f.
KAMPFKUNSTAKADEMIE Berlin - Wilmersdorf
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Wing Tsun Lehrgang der KKA in Porec

(Kroatien)

  Pinien, Strand und viel Sonne; das war unser Ziel für den Sommer . Und natürlich als Beilage eine Woche intensivstes Training. Also machten sich aus unterschiedlichen Richtungen Deutschlands und Österreichs Wing Tsun-Begeisterte nach Porec in Kroatien auf den Weg Es entstand nicht nur durch das gute Miteinander der Trainierenden, sondern auch durch die Umgebung, eine ganz eigene Dynamik, die das Wing Tsun fließen lies. Egal, ob Vor- oder nachmittags, immer strahlte die Sonne mit durchgehenden 30°C vom wolkenlosen Himmel herab und die Haut wurde durch die frische Brise des Meeres gekühlt. So wurden die Bewegungen unbewusst weiter und vielleicht auch freier, als bei einem Training im geschlossenen Raum ohne den warmen Sand unter den Füßen und den hellen Farben in den Augen. Über die Autofahrt bräuchte man eigentlich keinerlei Worte verlieren, wenn sie nicht so starken Stimmungsschwankungen ausgesetzt gewesen wäre. In Deutschland und Österreich genossen alle die überwiegende Fahrt auf Landstraßen, auf denen es zügig voran ging. Bis Italien am Straßenrand auf dem Schild angekündigt wurde und die letzten 250 km sich wie in einer Zeitschleife schön langsam abspulten. Zum Schluss wurden volle 16 Stunden für die Fahrt zum Bestimmungsort verbucht. Um es gleich vorweg zu nehmen, der Ort und das Klima entschädigten für alle Strapazen. Vielleicht lag es auch daran, dass gleich am nächsten Tag mit dem Training begonnen wurde, obwohl der Lehrgang erst am Montag beginnen sollte. Die Sinne wurden aber nicht nur auf kämpferischer Ebene angesprochen, sondern auch das Kulturelle kam nicht zu kurz. Besonders die abendlichen Bar-Ausflüge waren begehrt, wie auch die am Tage zu einigen Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung. Was nicht vergessen werden darf, war die hervorragende Gastronomie. Ob man sich nun exquisit bedienen lies oder der Fisch in der Unterkunft selbst zubereitet wurde, schmeichelten die Aromen doch jedes Mal auf das Vortrefflichste die Gaumen aller. So verging eine Woche viel zu schnell und zum Abschluss bleibt nur zu sagen, dass durch die vielen Ausbilder ein qualitativ sehr hochwertiger Wing Tsun-Input gegeben war, der dann noch bis zum Dienstag konstruktiv untereinander weitergeführt wurde. Die Rückfahrt wurde in zwei Abschnitte geteilt. Der erste führte bis nach Wien. Hier gab es gleich den nächsten Lehrgang für unsere österreichischen Schüler, der über das ganze Wochenende hinweg ging. Es wurde dabei viel Augenmerk auf die Grundlagen gelegt, die uns alle immer wieder beschäftigen. Sonntagnachmittag folgte dann die letzte Etappe zurück. In Erinnerung bleiben viele unvergessliche Momente mit guten Menschen und einer schönen Natur, die half Gelerntes zu verinnerlichen.f.
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